Dyckmans unterwegs in Leipzig und Umgebung


Frau Dyckmans mit Vertretern der SAEK, ComputerSpielSchule und des Medienbeirates Am 24. Januar 2012 besuchte die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Mechthild Dyckmans, die Sächsischen Ausbildungs- und Erprobungskanäle (SAEK) des Förderwerkes für Rundfunk und neue Medien in Leipzig sowie die "ComputerSpielSchule" - ein medienpädagogisches Modellprojekt der Universität Leipzig - um sich über deren Arbeit zum Thema Medienkompetenz zu informieren. Das Phänomen der exzessiven Computer- und Internetnutzung, die bis in ein Abhängigkeitsverhalten reichen kann, ist immer häufiger zu finden. Daher legt die Drogenbeauftragte dieses Jahr einen besonderen Schwerpunkt auf das Thema pathologischer Internetgebrauch.
Nach zwei darauf folgenden Terminen mit dem "Leipzig Fernsehen" und der Leipziger Volkszeitung stellte sich sie sich auf Einladung des FDP-Ortsverbandes Markkleeberg den interessierten Fragen der Mitglieder sowie weiterer Gäste aus dem Bereich der Jugend- und Sozialarbeit.
Drogenbeauftragte besuchte Zentrum für Sucht-und Sozialtherapie in Kassel
Mechthild Dyckmans
mit Petra Hammer-Scheuerer
(stv. Abteilungsleiterin)
Drogenbeauftragte besuchte das Diakonische Werk Kassel


Herr Isermann, Frau Hammer-Scheuerer, Herr Fux, Frau Dyckmans, Herr Theis und Herr Bechtel (von links) Am 13. Oktober 2011 besuchte Mechthild Dyckmans in ihrer Funktion als Drogenbeauftragte der Bundesregierung die Suchtberatungsstelle des Diakonischen Werkes Kassel und informierte sich vor Ort über deren Arbeit. Mitarbeiter der Suchtberatungsstelle stellten der Drogenbeauftragten das Projekt "Real Life" vor, ein seit Herbst 2007 bestehendes Beratungsangebot für Personen, die einen problematischen Umgang mit neuen Medien haben sowie für deren Angehörige und Freunde, die bei diesem Thema Unterstützung und Rat benötigen. Das Projekt zielt auf die Aufklärung, Beratung und Medienpräventionsarbeit u.a. im Bereich Computer- und Onlinespiele, Nutzung von sozialen Netzwerken, Internetglücksspiel und Internetkaufsucht. Das Projekt "Real Life" richtet sich vor allem an Kinder und Jugendliche, doch auch Erwachsene können von diesem Angebot des Diakonischen Werkes Kassel Gebrauch machen.
Jahrestagung der Drogenbeauftragten 2011
"Der Stoff aus dem Chemielabor. Speed, Spice & Co."Am 11. Oktober 2011 lädt die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Mechthild Dyckmans, zu ihrer Jahrestagung "Der Stoff aus dem Chemielabor. Speed, Spice & Co." nach Berlin ein.
Mit ihrer Jahrestagung möchte die Drogenbeauftragte die aktuelle Situation in Deutschland, auch im internationalen Vergleich, darstellen. Die Veranstaltung thematisiert aktuelle Herausforderungen, die sich vom Aufdecken neuer Trends, über die Kontrolle bis hin zur Prävention, Beratung und Behandlung erstrecken. Darüber hinaus wird eine Diskussion zu neuen bzw. auf die Problematik spezifizierten Ansätzen stattfinden, aus der sich Handlungsoptionen für die Zukunft ableiten.
Ein Markt der Möglichkeiten mit erfolgreichen Ansätzen aus Prävention und Beratung wird das Tagungsprogramm abrunden.
- Programmflyer zur Tagung
- Anmeldeformular
Tag der offenen Tür im Bundesgesundheitsministerium
Hip Hop-Künstler "Akte" und Schülerinnen und Schüler des Präventionsprojektes ''Hip Hop gegen Komasaufen'' präsentierten eine Hip Hop-Performance.Das Projekt des Verbandes der privaten Krankenversicherung stand unter der Schirmherrschaft der Drogenbeauftragten der Bundesregierung.
Dyckmans stellte Drogen- und Suchtbericht 2011 vor
Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Mechthild Dyckmans, stellte am 17. Mai 2011 den Drogen- und Suchtbericht 2011 der Bundesregierung vor. Der Bericht beschreibt sowohl Projekte und Maßnahmen der Drogen- und Suchtpolitik der Bundesregierung von 2009 bis Anfang 2011, als auch zahlreiche Projekte und Aktivitäten aus Ländern, Gemeinden und Verbänden. Ein Schwerpunkt lag bei Präventionsprojekten für Kinder und Jugendliche. Aber auch über Neuerungen im Bereich der Versorgung mit betäubungsmittelhaltigen Arzneimitteln wird berichtet. "Die Drogen- und Suchtpolitik der christlich-liberalen Koalition ist auf einem guten Weg. Der regelmäßige Konsum von Alkohol, Nikotin und Cannabis geht zurück. Dies zeigt, dass gezielte Präventionsmaßnahmen wirken.", so Dyckmans.
Drogenbeauftragte startet Entwicklung von Leitlinien zur Diagnostik des fetalen Alkoholsyndroms (FASD)


Pressekonferenz am 13.12. zum Auftakt der FASD-Leitlinienentwicklung Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Mechthild Dyckmans, gab gestern den Startschuss für die Erarbeitung einheitlicher Diagnoseleitlinien für das fetale Alkoholsyndrom (FASD) durch die entsprechenden medizinischen Fachgesellschaften.
Dazu erklärt Mechthild Dyckmans: "Bisher existieren in Deutschland keine Standards für die Diagnose des fetalen Alkoholsyndroms. In der Ärzteschaft ist das Wissen um die Krankheit, ihre Symptome und Auffälligkeiten noch nicht weit genug verbreitet. Das muss sich ändern. Nur mit der richtigen Diagnose kann diesen Kindern gezielt geholfen werden. Deshalb habe ich die medizinischen Fachgesellschaften gebeten, wissenschaftlich fundierte Leitlinien für Deutschland auf der Grundlage des neuesten Forschungsstands zu erarbeiten." Mit dem heutigen Auftakt wird auch der Dialog zwischen den betroffenen ärztlichen Fachdisziplinen begonnen, der ein gemeinsames Verständnis für die Symptomatik fördert.
5. Bundeswettbewerb zur kommunalen Suchtprävention gestartet!
Thema: "Suchtprävention für Kinder und Jugendliche in besonderen Lebenslagen" Der Startschuss für den fünften Bundeswettbewerb "Vorbildliche Strategien kommunaler Suchtprävention" ist gefallen. Alle deutschen Städte, Gemeinden und Kreise sind aufgerufen, bis zum 17. Januar 2011 ihre Maßnahmen und Konzepte zum diesjährigen Thema "Suchtprävention für Kinder und Jugendliche in besonderen Lebenslagen" einzureichen. Der Wettbewerb wird von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) und der Drogenbeauftragten der Bundesregierung, Mechthild Dyckmans, mit Unterstützung der kommunalen Spitzenverbände und der Spitzenverbände der Krankenkassen durchgeführt. Das Preisgeld beträgt insgesamt 70.000 Euro. Ziel des Bundeswettbewerbs ist es, hervorragende kommunale Aktivitäten im Bereich der Suchtprävention zu identifizieren, auszuzeichnen und der Öffentlichkeit bekannt zu machen, um damit zur Nachahmung anzuregen.
"Ich ermutige alle Kommunen, sich mit ihren vernetzten Aktivitäten und Projekten zur Suchtprävention am diesjährigen Wettbewerb zu beteiligen", erklärt die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Mechthild Dyckmans. "Die Kommunen sind wichtige Kooperationspartner für die Suchtprävention. Junge Menschen werden mit Suchtfragen in ihrem direkten Lebensumfeld konfrontiert, zum Beispiel in der Schule, in der Freizeit, in ihrem Wohnumfeld oder im Kreis ihrer Freunde. Gerade dort können sie auch mit Präventionsansätzen erreicht werden."
Weitere Informationen unter www.kommunale-suchtpraevention.de
''Hip Hop gegen Komasaufen'' erfolgreich gestartet

Bei einem gemeinsamen Besuch der Kölner Schule machten sich die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Mechthild Dyckmans, und der Direktor des Verbandes der privaten Krankenversicherung, Volker Leienbach, am 7. Dezember 2010 ein Bild vom erfolgreichen Verlauf des Projekts "Hip Hop gegen Komasaufen". Sie verfolgten das Training der Jugendlichen unter der Anleitung des mehrfach ausgezeichneten Künstlers „BickMack“ und zeigten sich beeindruckt vom Trainingsstand der Kölner Jugendlichen. "Das Engagement der Schülerinnen und Schüler, aber auch von BickMack hat mich sehr beeindruckt", so die Drogenbeauftragte. " "Hip Hop gegen Komasaufen" bringt Schülerinnen und Schülern das Thema Alkoholmissbrauch und dessen Folgen in einer ihnen vertrauten Sprache und Ausdrucksform näher. Sie lernen Respekt und Toleranz gegenüber anderen und wie sie ihre Konflikte ohne Alkohol lösen. Projekte wie dieses sind ein guter Weg, um Jugendlichen ohne erhobenen Zeigefinger die Gefahren des Alkoholmissbrauchs vor Augen zu führen und ihnen gleichzeitig Alternativen für ihre Freizeit aufzuzeigen."
23.01.2010: Fachtag ''Kindern von sucht- und psychisch kranken Eltern Halt geben''
Schätzungen zufolge ist bei zwei bis drei Millionen Kindern mindestens ein Elternteil psychisch krank. Mehr als 30 Prozent der Kinder aus suchtbelasteten Familien werden selbst suchtkrank. Psychische wie auch Suchtkrankheiten gehören immer noch zu den stigmatisierten Krankheiten. Die Kinder sind oft zum Schweigen verurteilt. Diese Kinder einmal ins Zentrum der Diskussion zu stellen, das war das Ziel des vom Freundeskreise für Suchtkrankenhilfe – Bundesverband e. V. organisierten Fachtages ''Kindern von sucht- und psychisch kranken Eltern Halt geben'' am 23. Januar 2010 in Kassel.
Die Kasseler Bundestagsabgeordnete und Bundesdrogenbeauftragte Mechthild Dyckmans freute sich sehr an dieser Veranstaltung teilnehmen zu können und richtete zu Beginn der Veranstaltung ein Grußwort an die Teilnehmer. "Kinder und Jugendliche in der Drogen- und Suchthilfe stellen ein zentrales Thema in der Drogen- und Suchtpolitik und somit für meine Arbeit als Bundesdrogenbeauftragte dar. Bei allen Bemühungen und Anstrengungen muss das Kindeswohl absolute Priorität haben.", so Mechthild Dyckmans in Ihrem Grußwort. Bundesdrogenbeauftragte besucht Netzwerktreffen der Standorte des Bundesmodellprojekts SKOLL

Am Dienstag, 30. November besuchte die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Mechthild Dyckmans, das Netzwerktreffen der Standorte des Bundesmodellprojektes SKOLL und informiert sich über die Erfahrungen mit der Durchführung des Projektes. Das auf drei Jahre angelegte Bundesmodellprojekt wird seit November 2008 vom Bundesgesundheitsministerium (BMG) mit 410.000 Euro gefördert. 120.000 Euro davon sind für die wissenschaftliche Begleitung des Projekts durch die Forschungsgruppe Versorgung und Qualität in der Prävention am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf vorgesehen. Bisher wird das Projekt an 45 Suchtfachstellen in Deutschland durchgeführt; in mehr als 70 Trainings wurden zirka 700 Jugendliche und Erwachsene erreicht.Das vom Bundesministerium für Gesundheit geförderte Modellprojekt SKOLL motiviert Jugendliche und Erwachsene mit einem riskanten Konsum - sei es von Alkohol, Cannabis oder anderen Suchtmitteln - zu einem verantwortungsbewussten Umgang. Die Teilnehmenden sollen in einem 10-wöchigen Training befähigt werden, ihren Konsum wenigstens zu reflektieren, möglichst aber zu reduzieren und im Idealfall ganz aufzugeben.
"Die ersten Ergebnisse des Projekts zeigen, dass das Training die Menschen zu einem gesundheitsbewussteren Verhalten bewegen kann. Nun gilt es, die positiven Erfahrungen mit dem SKOLL-Trainingsprogramm und seinem spezifischen suchtmittelübergreifenden Ansatz dauerhaft in der Suchtprävention in Deutschland zu verankern. Hierzu ist es notwendig, nach Auslaufen der Bundesförderung Ende Oktober 2011 die Kosten- und Leistungsträger zu einer dauerhaften Finanzierung zu bewegen", so Mechthild Dyckmans.
Dyckmans besucht die Grüsser-Sinopoli Ambulanz für Spielsucht des Universitätsklinikums Mainz

Dyckmans besucht die Grüsser-Sinopoli-Ambulanz für Spielsucht des Universitätsklinikums Mainz Die Drogenbeauftragte besuchte am 14.Oktober 2010 in Mainz die Sabine M. Grüsser-Sinopoli Ambulanz für Spielsucht des Universitätsklinikums Mainz, die sich der Behandlung von Verhaltenssüchten widmet. Dazu gehört die Medien- und die Glücksspielsucht. "Diese werden in Zukunft zu einem immer größeren Problem, wenn wir nicht jetzt anfangen, gegenzusteuern", so Dyckmans. Gerade für Jugendliche und junge Erwachsene sei die Datengrundlage noch nicht ausreichend. "Wir müssen deshalb gerade diese Zielgruppe gezielt in den Blick nehmen", so Dyckmans.
Jahrestagung der Drogenbeauftragten 2010


Drogenbeauftragte Mechthild Dyckmans mit der Bundesministerin Dr. Kristina Schröder Die Jahrestagung der Drogenbeauftragten der Bundesregierung fand am 6. Oktober 2010 zum Thema "Alkohol- für Frauen (k)ein Problem?" im ddb-Forum in Berlin statt. Hierzu erklärte die Drogenbeauftragte , Mechthild Dyckmans: "Die besonderen gesundheitlichen Risiken des Alkoholkonsums von Frauen werden bislang zu wenig beachtet. Daher ist mein wesentliches Ziel, den Alkoholkonsum bei Frauen mehr zu thematisieren und ihm in der Präventionsarbeit eine stärkere Aufmerksamkeit zukommen zu lassen."
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5. Bundeswettbewerb zur kommunalen Suchtprävention gestartet!
Thema: "Suchtprävention für Kinder und Jugendliche in besonderen Lebenslagen" Der Startschuss für den fünften Bundeswettbewerb "Vorbildliche Strategien kommunaler Suchtprävention" ist gefallen. Alle deutschen Städte, Gemeinden und Kreise sind aufgerufen, bis zum 17. Januar 2011 ihre Maßnahmen und Konzepte zum diesjährigen Thema "Suchtprävention für Kinder und Jugendliche in besonderen Lebenslagen" einzureichen. Der Wettbewerb wird von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) und der Drogenbeauftragten der Bundesregierung, Mechthild Dyckmans, mit Unterstützung der kommunalen Spitzenverbände und der Spitzenverbände der Krankenkassen durchgeführt. Das Preisgeld beträgt insgesamt 70.000 Euro. Ziel des Bundeswettbewerbs ist es, hervorragende kommunale Aktivitäten im Bereich der Suchtprävention zu identifizieren, auszuzeichnen und der Öffentlichkeit bekannt zu machen, um damit zur Nachahmung anzuregen.
"Ich ermutige alle Kommunen, sich mit ihren vernetzten Aktivitäten und Projekten zur Suchtprävention am diesjährigen Wettbewerb zu beteiligen", erklärt die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Mechthild Dyckmans. "Die Kommunen sind wichtige Kooperationspartner für die Suchtprävention. Junge Menschen werden mit Suchtfragen in ihrem direkten Lebensumfeld konfrontiert, zum Beispiel in der Schule, in der Freizeit, in ihrem Wohnumfeld oder im Kreis ihrer Freunde. Gerade dort können sie auch mit Präventionsansätzen erreicht werden."
Weitere Informationen unter www.kommunale-suchtpraevention.de
Projekt ''Hip Hop gegen Komasaufen'' startet


v.l.: BickMack, Mechthild Dyckmans, Dr. Volker Leienbach (PKV) Der Verband der privaten Krankenversicherung hat zusammen mit der Drogenbeauftragten der Bundesregierung, Mechthild Dyckmans, das Projekt "Hip Hop gegen Komasaufen" gestartet.
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Drogenbeauftragte besucht das Bundeskriminalamt in Wiesbaden


M. Dyckmans und der Vizepräsident des BKA, Prof. Dr. Jürgen Stock, besichtigen die Asservatenkammer des BKA Ende August besuchte die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Mechthild Dyckmans, auf Einladung von Präsident Jörg Zierke das Bundeskriminalamt (BKA) in Wiesbaden. Dabei kamen neben der Vorstellung der Arbeit des BKA aktuelle Fragestellungen der Rauschgiftkriminalität und deren Bekämpfung zur Sprache. Im Anschluss erfolgte ein Rundgang durch die kriminaltechnischen Einrichtungen, zu denen auch die Asservatensammlung für Rauschmittel gehört.
Ein besonderer Fokus des Besuchs lag auf den so genannten "Designerdrogen". Das sind neue synthetische Stoffe und Substanzen, deren Zusammensetzung schnell geändert werden kann und deren Verbreitung in letzter Zeit zunimmt. Die Drogenbeauftragte zeigte sich insbesondere besorgt über den Umstand, dass vor allem Jugendliche durch diese Art der Rauschgiftkriminalität betroffen seien: "Die enorme Gefahr, die von diesen Stoffen ausgeht, wird häufig unterschätzt. Deshalb müssen wir uns in Zukunft Gedanken darüber machen, wie wir diese Stoffe schneller und effektiver verbieten können", so Dyckmans.
Dyckmans besucht Drogenhilfe Nordhessen e.V.


v.l.: Käthe Heinrich (Leiterin des Jugendamtes im Landkreis Kassel), Angela Waldschmidt (Geschäftsführerin Drogenhilfe Nordhessen), Mechthild Dyckmans, Ralf Bartholmai (Geschäftsführer Drogenhilfe Nordhessen) Foto: Schneider. Die Geschäftsführung der Drogenhilfe, vertreten durch Angela Waldschmidt und Ralf Bartholmai, empfing am 27. Mai 2010 neben Frau Dyckmans auch die Jugendamtsleiterin des Landkreises Kassel, Käthe Heinrich, deren Amt eine enge Zusammenarbeit mit der Drogenhilfe pflegt.
Im Vordergrund des Informationsaustauschs standen Projekte der Drogenhilfe Nordhessen, die das Ziel haben, Kinder und Jugendliche vor sämtlichen Folgen von Suchterkrankungen zu schützen. So werden beispielsweise Familien mit alkoholabhängigen Eltern von Mitarbeitern der Drogenhilfe aufgesucht und professionell betreut. Darüber hinaus werden suchtgefährdete Jugendliche in unterschiedlichen Programmen und Einrichtungen untergebracht und ausgebildet.
Das Projekt „Frühintervention für suchtmittelabhängige Schwangere (KIDS)“ stieß auf Frau Dyckmans besonderes Interesse: Hierbei geht die Drogenhilfe Nordhessen auf häufig minderjährige abhängige Schwangere zu und versucht sie zu einer Therapie zu bewegen. Gleichzeitig werden den künftigen Müttern Perspektiven außerhalb der weit verbreiteten Prostitution aufgezeigt.
Die Drogenhilfe Nordhessen betreibt über 30 Einrichtungen an über 20 Standorten in allen Kreisen Nordhessens und beschäftigt rund 150 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Weitere Informationen über Projekte und die tägliche Arbeit der Drogenhilfe Nordhessen finden Sie unter: www.drogenhilfe.com
Dyckmans besuchte ''KISS'' in Kassel

Dyckmans mit ''KISS''- Leiterin Carola Jantzen Am 17. Februar 2010 informierte sich die Kasseler Bundestagsabgeordnete Mechthild Dyckmans vor Ort über die Arbeit der Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfegruppen des Gesundheitsamtes der Region Kassel ("KISS"). Gemeinsam mit der Leiterin Carola Jantzen verschaffte sie sich einen Überblick über das Angebot und die Räumlichkeiten der Institution. Nach Auskunft von Frau Jantzen finanziert sich die "KISS" über Mittel des Landes Hessen, der Gesetzlichen Krankenkassen, dem Landkreis Kassel und der Stadt Kassel. Vorrangige Aufgabe der KISS besteht in der Koordination von rund 250 Selbsthilfegruppen in der Region. Hierbei stehen Beratung und Vermittlung von Interessenten, Hilfestellung beim Aufbau einer Gruppe und deren anschließende professionelle Betreuung sowie die überregionale Vernetzung der Gruppen im Vordergrund. Die Themen der Gruppen reichen von A bis Z, allerdings existiert die stärkste Nachfrage in den Bereichen Depressionen/Ängste und Krebserkrankungen. Über eine ständig aktualisierte Homepage (www.selbsthilfe-kassel.de), verstärkte Medienpräsenz und einen jährlich stattfindenden Selbsthilfetag in der Kasseler Innenstadt (26.6.2010), sind die Mitarbeiter der KISS bemüht auf Ihr Angebot aufmerksam zu machen. Frau Dyckmans bedankt sich für das informative Gespräch und wünscht der "KISS" weiterhin viel Erfolg.
Mechthild Dyckmans zur neuen Drogenbeauftragten der Bundesregierung ernannt


Mechthild Dyckmans erhält ihre Ernennungsurkunde von BM Dr. Philipp Rösler
© Hans-Christian Plambeck, Berlin Am 19.11.2009 wurde Mechthild Dyckmans vom Bundesgesundheitsminister Dr. Philipp Rösler zur Drogenbeauftragten der Bundesregierung ernannt. Als Beauftragte der Bundesregierung für Drogenfragen wird sie in der 17. Legislaturperiode die Drogen- und Suchtpolitik der Bundesregierung koordinieren und in der Öffentlichkeit vertreten. Mechthild Dyckmans will die sinnvollen Ansätze der bisherigen Sucht- und Drogenpolitik fortführen. Nach der Ernennung im Bundesgesundheitsministerium nutzte Mechthild Dyckmans die Gelegenheit, ihr neues Team der ''Geschäftsstelle der Drogenbeauftragten der Bundesregierung'' kennenzulernen und ihr Büro im Bundesgesundheitsministerium zu besichtigen.
die Drogenbeauftragte in den Medien
- HNA: "Kontrollen verstärken"
22.06.2010 - Hamburger Abendblatt: "UNO-Bericht meldet steigenden Kokain-Konsum in Europa"
24.06.2010 - rp-online: Ab März Alkohol-Verkaufsverbot ab 22 Uhr
19.02.2010 - Allg.Hotel-und Gastronomie-Zeitung: Kampf dem Koma-Trinken
18.02.2010 - taz.de: "Alkohol gehört zu unserer Kultur"
02.02.2010







