Dyckmans: Schuldenbremse in Hessen: Das sind wir unseren Kindern und Enkeln schuldig
Kassel. „Unser Ziel ist es, die Verschuldung der öffentlichen Haushalte nachhaltig abzubauen. Zu diesem Sparen brauchen wir das ‚aktive Ja’ der Bürger. Die Verantwortung für die kommenden Generationen verpflichtet uns dazu, dass wir die Aufnahme neuer Schulden grundsätzlich verbieten. Nur wenn sich die Politik ‚Handschellen’ anlegt, kann eine im Sinne unserer Nachkommen gerechte Finanzpolitik funktionieren“, so die Kreisvorsitzende des FDP-Kreisverbandes Kassel Stadt, Mechthild Dyckmans.
Wir Liberale wollen diese Entwicklung nicht fortsetzten. Deshalb werden wir alles Notwendige unternehmen, um das weitere Anwachsen der Staatsverschuldung zu beenden. Sobald dies erreicht ist, muss die bestehende Staatsverschuldung zurückgeführt werden.
Die vorgeschlagene Schuldenbremse stellt eine sinnvolle Regelung dar, weil der Aufbau neuer Schulden verhindert wird. Zukünftig sind alle laufenden Ausgaben über regelmäßige Einnahmen zu finanzieren – und eben nicht mehr über dauerhafte Neuverschuldung.
Wir freuen uns, wenn SPD und Grüne – wie auf Bundesebene auch – ihren vielen Worten nun auch in Hessen Taten folgen lassen wollen und sie mit uns zusammen für eine eigene hessische Schuldenbremse sorgen. Unterstützung aus der Mitte der Gesellschaft für unser Vorhaben spüren wir ja jetzt schon. So hat die Vereinigung der hessischen Unternehmerverbände bereits ihre Zustimmung öffentlich geäußert.“








