''Hip Hop gegen Komasaufen'' erfolgreich gestartet

Bei einem gemeinsamen Besuch der Kölner Schule machten sich die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Mechthild Dyckmans, und der Direktor des Verbandes der privaten Krankenversicherung, Volker Leienbach, am 7. Dezember 2010 ein Bild vom erfolgreichen Verlauf des Projekts "Hip Hop gegen Komasaufen". Sie verfolgten das Training der Jugendlichen unter der Anleitung des mehrfach ausgezeichneten Künstlers „BickMack“ und zeigten sich beeindruckt vom Trainingsstand der Kölner Jugendlichen. "Das Engagement der Schülerinnen und Schüler, aber auch von BickMack hat mich sehr beeindruckt", so die Drogenbeauftragte. " "Hip Hop gegen Komasaufen" bringt Schülerinnen und Schülern das Thema Alkoholmissbrauch und dessen Folgen in einer ihnen vertrauten Sprache und Ausdrucksform näher. Sie lernen Respekt und Toleranz gegenüber anderen und wie sie ihre Konflikte ohne Alkohol lösen. Projekte wie dieses sind ein guter Weg, um Jugendlichen ohne erhobenen Zeigefinger die Gefahren des Alkoholmissbrauchs vor Augen zu führen und ihnen gleichzeitig Alternativen für ihre Freizeit aufzuzeigen."
Das Projekt, das an einer Kölner und einer Berliner Schule durchgeführt wird, wird vom Verband der privaten Krankenversicherung (PKV) im Schuljahr 2010/2011 an der Max-Planck-Realschule in Köln-Porz ermöglicht. Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Mechthild Dyckmans, ist Schirmherrin der Kölner Schule. Durch das Projekt sollen Schülerinnen und Schülern Alternativen zum Alkoholmissbrauch aufgezeigt werden. Mit selbst entwickelten Rap-Texten und speziellen Tanz-Choreografien bereiten sich die Kölner Schülerinnen und Schüler über mehrere Monate intensiv auf einen abschließenden HipHop-Wettkampf („Schoolbattle“) gegen die Schule aus Berlin-Neukölln vor.








