Kontakt zum Berliner Bundestagsbüro
Mechthild Dyckmans, MdB
Platz der Republik 1; 11011 Berlin
Telefon: 030 / 227- 71 475; Fax: 030 / 227 - 76 475
E-Mail: mechthild.dyckmans@bundestag.de
Bei Fragen zum Thema Drogen und Sucht wenden Sie sich bitte an meine Geschäftsstelle im Bundesministerium für Gesundheit:
Telefon: 030 / 18441 - 1452; Fax: 030 / 18441 - 4960
E-Mail: drogenbeauftragte@bmg.bund.de
Patrick Knobel
mechthild.dyckmans.ma01@bundestag.de
Sophia Uterstädt
mechthild.dyckmans.ma02@bundestag.de
Praktikum im Berliner Büro

© DBT Sie wollen Politik backstage erleben? Dann sind Sie bei mir genau richtig. Als Abgeordnete im Deutschen Bundestag bieten ich Ihnen die Möglichkeit, mir und meinem Team bei der Arbeit über die Schultern zu schauen. Im faszinierenden Umfeld des Bundestages erleben Sie alle Facetten parlamentarischer Arbeit hautnah. Ob Sie praktische Erfahrungen sammeln, kreative Ideen entwickeln und nach Möglichkeit auch umsetzen.
Mit Aufgeschlossenheit, Motivation und politischem Interesse bringen Sie schon die wichtigsten Voraussetzungen für ein Praktikum bei mir mit. Bitte übersenden Sie Ihre Bewerbung entweder mit der Post an mein Berliner Bundestagsbüro oder per Mail an mechthild.dyckmans@bundestag.de.
Ich freue mich auf Ihre Bewerbung!
Bisherige Praktikanten im Berliner Büro
| | Februar/März 2012: Felicitas Solbach |
| September 2011: Maurice Grede |
| | Mai/Juni 2011: Henrike Endres |
| | März 2011: Alicia König |
| | Oktober 2010: Julia Heine |
| | April/Mai 2010: Matthias Weber |
| März 2010: Philipp Frey |
| Februar/März 2010: Iris Duch |
| Mai/Juni 2009: Thorsten Briele |
| März/April 2009: Cristina Valencia Gonzalez |
| Februar/März 2009: Isabel Trost |
| Juni/Juli 2008: Patrick Zimmerman |
| September 2008: Moritz Schott |
| März bis Juni 2008: Christian David Friedländer |
| September 2007: Stefan Depenbrock |
| März 2007: Christoph Steinbach |
| Februar 2007: Jan Löffel |
| Oktober 2006: Lena Mazurkiewicz | |
| Juni/Juli 2006: Robert Laupert |
Praktikanten schreiben über Kunst im Deutschen Bundestag
Der Bundestag bietet nicht nur politikinteressierten Bürgerinnen und Bürgern interessante Einblicke in die parlamentarischen Abläufe und Geschehnisse, sondern auch Kunstinteressierte kommen in den Gebäuden des Bundestages auf ihre Kosten.
PPP/ Parlamentarisches Patenschafts-Programm

Die Freiheitsstatue im New Yorker Hafen begrüßt Einwanderer und Heimkömmlinge.
© dpa Das Parlamentarische Patenschafts-Programm - kurz PPP genannt - wurde 1983 anlässlich des 300-jährigen Jubiläums der ersten Auswanderung Deutscher nach Amerika gemeinsam vom Deutschen Bundestag und dem Kongress der USA ins Leben gerufen. Dieses Austauschprogramm ermöglicht jährlich jeweils ca. 350 deutschen und amerikanischen Jugendlichen einen einjährigen Aufenthalt im Gastland. Eine Besonderheit des Programms ist, dass Abgeordnete des Deutschen Bundestages eine Patenschaft für jeden deutschen und jeden amerikanischen Jugendlichen übernehmen. Dadurch unterscheidet es sich wesentlich von anderen Austauschprogrammen.
Auch in diesem Jahr nimmt Frau Dyckmans wieder am Parlamentarischen Patenschafts-Programm des Deutschen Bundestages und des Kongresses der USA teil und übernimmt gleich zwei Patenschaften für die Schüler Christoph Saake des Friedrichsgymnasiums in Kassel und Steffen Steiner der Gustav-Heinemann-Schule in Hofgeismar.
''Dragons go!'' - Paddeln für soziale Zwecke

Am 27. Juni 2008 wurde die Spree zwischen Moltkebrücke und Kanzleramt zur 200 Meter langen Rennstrecke. Im Rahmen des zweiten "Orange Race" kämpften über 35 Teams mit 720 Vertretern aus den Bereichen Politik, Verwaltung und Sport in ihren bunten Drachenbooten vor rund 600 Zuschauern für den guten Zweck und die Förderung sozialer Projekte in Berlin und Brandenburg. Das 16-köpfige Team der FDP-Bundestagsfraktion, das unter dem Namen "Die Bürger-Meister" an den Start ging, erfuhr sich trotz widriger Wetterbedingungen im Vorlauf Bestzeit und setzte sich gegen die starke Konkurrenz, wie die beiden Teams der Koalitionsfraktionen, das Bundesministerium des Inneren und das Auswärtige Amt, durch.

Im Finale paddelte auch die persönliche Referentin von Frau Dyckmans, Judith Nikolay, für das liberale Team. Obwohl alle ihr Bestes gaben, reichte es für das Fraktionsteam leider nicht für den Sieg. Die "Bürger-Meister" zeigten sich aber getreu dem olympischen Motto "Dabei sein ist alles!" als faire Verlierer und ließen sich die gute Laune nicht verderben.









