PPP/ Parlamentarisches Patenschafts-Programm

Die Freiheitsstatue im New Yorker Hafen begrüßt Einwanderer und Heimkömmlinge.
© dpa Das Parlamentarische Patenschafts-Programm - kurz PPP genannt - wurde 1983 anlässlich des 300-jährigen Jubiläums der ersten Auswanderung Deutscher nach Amerika gemeinsam vom Deutschen Bundestag und dem Kongress der USA ins Leben gerufen. Dieses Austauschprogramm ermöglicht jährlich jeweils ca. 350 deutschen und amerikanischen Jugendlichen einen einjährigen Aufenthalt im Gastland. Eine Besonderheit des Programms ist, dass Abgeordnete des Deutschen Bundestages eine Patenschaft für jeden deutschen und jeden amerikanischen Jugendlichen übernehmen. Dadurch unterscheidet es sich wesentlich von anderen Austauschprogrammen.
Auch in diesem Jahr nimmt Frau Dyckmans wieder am Parlamentarischen Patenschafts-Programm des Deutschen Bundestages und des Kongresses der USA teil und übernimmt gleich zwei Patenschaften für die Schüler Christoph Saake des Friedrichsgymnasiums in Kassel und Steffen Steiner der Gustav-Heinemann-Schule in Hofgeismar.






