Mechthild Dyckmans, FDP - Drogenbeauftragte der Bundesregierung

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Sonntag, 5. Februar 2012

26.11.2007

DYCKMANS: Eisenbahnstandort Kassel lebt!

zum Herunterladen: Dyckmans_Eisenbahn_Standort_Kassel_lebt_26.11.2007.pdf (116,75 KB)

Berlin. Anlässlich der Bekanntgabe eines Auftrags über 15 Elektrolokomotiven für den
Lok-Hersteller Bombardier, die auch in Kassel gefertigt werden, erklärt die Kasseler
Bundestagsabgeordnete Mechthild Dyckmans:
Die guten Nachrichten für Kassel halten an. Wie heute bekannt wurde, wird auch das
Kasseler Bombardier Werk von einem Auftrag für 15 Elektroloks profitieren. Nach
Meldungen über die gute Auftragslage vom Mercedes-Benz-Werk in Kassel und den
Milliardenauftrag für die Kasseler Firmen Rheinmetall und Krauss-Maffei Wegmann
zum Bau des Schützenpanzers Puma ist dies ein weiterer Lichtblick für die Region
Nordhessen.
Jetzt fehlt noch die verbindliche Realisierung der ersten kommerziell genutzten Transrapidstrecke
vom Münchener Flughafen zur Innenstadt. Auch hiervon würde der Standort
Kassel durch die ortsansässige ThyssenKrupp Transrapid GmbH profitieren.
„Diese gute Auftragslage der Kasseler Unternehmen wird sich auch positiv auf die Arbeitslosigkeit
in der ganz Nordhessen auswirken. Die Landesregierung darf sich aber
nicht zurücklehnen. Vielmehr müssen die sprudelnden Steuereinnahmen jetzt dafür genutzt
werden, die Verkehrsinfrastruktur in Nordhessen zukunftssicher zu machen. Vorrang
haben hier der Ausbau der A44 Kassel-Eisenach und der Weiterbau der A49 Kassel-
Gießen. Bei einer Regierungsbeteiligung der FDP in Wiesbaden werden diese Projekte
Priorität haben“ so Mechthild Dyckmans.


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