Mechthild Dyckmans, FDP - Drogenbeauftragte der Bundesregierung -

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Donnerstag, 9. September 2010

Praktikumsbericht von Christian David Friedländer

Nachdem ich in München meine Erstes Juristisches Staatexamen absolviert hatte, war mir klar, dass ich die Zeit bis zum Referendariat mit etwas überbrücken wollte, was mich seit Kindertagen interessierte: Politik.
Und was läge da nicht näher als ein Praktikum im Deutschen Bundestag.
Frau Dyckmans bot mir in meinem Bewerbungsgespräch ein Praktikum vom 1. März bis zum 30. Mai 2008 an, welches ich dankend annahm. In diesem Gespräch bereitete sie mich auch schon mental darauf vor, dass auf mich die verschiedensten Aufgaben in ihrem Büro zukommen würden. Und sie hatte damit nicht zuviel versprochen.
Mein Aufgabenbereich reichte von Tätigkeiten wie kopieren, Post holen bis hin zum Betreuen ihrer Homepage, welches für mich eine völlig neue Herausforderung darstellte. Aber darüber hinaus lernte ich auch ihren Alltag als Bundestagsabgeordnete kennen. Ich begleitete sie in den Arbeitskreis (Innen und Recht), ging mit in den Rechtsausschuss und traf durch sie viele interessante Persönlichkeiten.
Als mich Frau Dyckmans nach 2 Wochen meines Praktikums fragte, ob ich mir vorstellen könnte für zwei Monate ihren Büroleiter Thomas Behm zu vertreten, freute ich sehr auf diese neue Aufgabe. So konnte ich von Mitte April bis Ende Juni 2008 lernen, den Ablauf eines Bundestagsabgeordnetenbüros zu organisieren. Von der Koordinierung der Termine bis zum Ausrichten von Veranstaltungen war alles an Tätigkeiten dabei.
Ich habe diese Zeit in Frau Dyckmans Berliner Büro sehr genossen. Ich habe unglaublich viele Erfahrungen und Eindrücke bekommen, die für mein späteres Berufsleben sehr prägend sein werden. Ich habe viele nette Kolleginnen und Kollegen kennen und schätzen gelernt.
Und ich hatte eine Zeit in Berlin, an die ich immer sehr gerne zurückdenken werde.


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